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Viele Raucher steigen auf die E-Zigarette um
Offenbach - Obwohl gesundheitlich auch nicht unbedenklich, ist sie für viele mittlerweile eine Alternative zum Glimmstängel: Die Elektrische Zigarette ist auch in Deutschland längst ein Millionengeschäft. Für ein neues EU-Regelwerk haben ihre Anhänger wenig Verständnis. Von Christian Wachter

Zum Qualmen gehört nicht viel. Man braucht eine Zigarette, Feuer und kann loslegen – wenn man mindestens 18 ist natürlich. Wer aufs Dampfen umsteigen will, hat es nicht ganz so einfach. Schnell stößt man bei E-Zigaretten auf eine Vielzahl von Fachbegriffen und unzählige Modelle. Zumindest die Funktionsweise ist meist recht ähnlich. E-Zigaretten bestehen aus einem Akku und einem Tank, in den eine Flüssigkeit gefüllt wird. Diese Flüssigkeit, in der Dampferszene Liquid genannt, wird durch eine sogenannte Heizwendel verdampft und kann dann inhaliert werden. Dass dabei kein Tabak verbrannt wird, ändert aber nichts daran, dass eine neue EU-Tabakrichtlinie, die „TPD2“, in Kraft getreten ist. Sie gilt seit Ende Mai und beinhaltet strengere Regeln für die E-Zigaretten und das Zubehör. So dürfen Liquids beispielsweise nur noch in Zehn-Milliliter-Fläschchen abgegeben werden, und neue Geräte müssen ein halbes Jahr vor Markteinführung geprüft werden.

Dabei gibt es beim Umstieg vom Rauchen auf die E-Zigarette sowieso schon vieles zu beachten. Allein bei der falschen Zugtechnik wird selbst manch geübter Raucher zu Beginn ins Husten kommen. „Umso wichtiger ist die Beratung“, sagt Janni Grigoriadis. Er ist Geschäftsführer im Ezigs-Store, der Ende vergangenen Jahres an der Bieberer Straße eröffnete und sich auf den Verkauf von elektrischen Zigaretten und Zubehör spezialisiert hat. Viele, berichtet der 28-Jährige, bekämen nach einem Anfängermodell Lust auf mehr und kauften sich dann Profigeräte, mit denen sich zum Beispiel mittels eines Displays die Temperatur und die Leistung regeln und mehr Dampf erzeugen lässt.

Einer von diesen Menschen ist Fridtjof Decker. Er ist Kunde bei Grigoriadis und hat früher zwei Päckchen Zigaretten am Tag geraucht. Heute hat er 800 verschiedene Aromen - alleine zwölf Apfelsorten - zuhause, mit denen er den Liquids die verschiedensten Geschmacksrichtungen hinzufügt. Er besitzt mehr als zwei Dutzend verschiedene E-Zigaretten. Eine Tabakzigarette hat er schon lange nicht mehr angefasst. In Offenbach hat Decker einen Stammtisch für Dampfer ins Leben gerufen, zu dem sich regelmäßig an die 30 Personen treffen, um über ihr Hobby zu sprechen. „Eigentlich würde ich ja gerne selbst einen Laden eröffnen, wäre da nicht diese neue Richtlinie“, erzählt er.

Bis zum Herbst haben Hersteller Zeit, ihre Produktion umzustellen. Bis Mai nächsten Jahres darf nach den alten Regeln verkauft werden, sprich in größeren Abfüllmengen und ohne spezielle Gerätezulassung. Ein weitreichendes Werbeverbot gilt ab sofort. „Das ist ein Schlag für Händler und Produzenten“, sagt Grigoriadis, der seine Werbeflagge nun im Laden stehen hat und nicht mehr davor. „Viele Hersteller sind kleinere Unternehmen, denen fällt es schwer, sich um Zulassungen zu bemühen.“ Außerdem, so Grigoriadis, gebe es keine Klarheit darüber, wo man eine solche Zulassung denn bekomme.

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Neue Studie
Neue Studie: 6,1 Millionen Europäer haben das Rauchen mit dem Einsatz von elektronischen Zigaretten aufgegeben

"Das sind wahrscheinlich die höchsten Raten der Raucherentwöhnung und der Tabakreduzierung, die jemals in einer so großen Bevölkerungsstudie beobachtet wurden" , sagte Principal Investigator der Studie Dr. Konstantinos Farsalinos. "Die Daten der Europäischen Union zeigen , dass die Verwendung von elektronischen Zigaretten aus zwei Gründen einen positiven Einfluss auf die öffentliche Gesundheit zu haben scheint:
1. Die hohe Rate der Raucherentwöhnung und die Reduktionsraten werden wahrgenommen, und
2. Die Nutzung der Elektronische Zigarette ist weitgehend auf Raucher beschränkt (aktuelle und ehemalige Raucher), abgesehen von einer minimalen Nutzung durch Nichtraucher. "

http://tinyurl.com/h6mvdz8
Original in Englisch
http://www.ecigarette-research.org/research/index.php/research/research-2016/241-eurob

Das (tragbare) Risiko von Nikotin ist längst ausreichend erforscht


Jeder Raucher, der vom Tabak auf E-Liquid mit Nikotin wechselt, stellt sich dieselbe Frage: Komme ich damit nicht vom Regen in die Traufe? Vielleicht verringere ich mein Risiko, an den Folgen des Tabakkonsums zu erkranken, aber ist das Nikotin im E-Liquid nicht langfristig vielleicht ebenso gefährlich?

Mehr Infos auf dem externen Link
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Öffentliche Anhörung zur E-Zigarette


Am 17. Februar 2016 findet in Berlin eine öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung: „Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie über Tabakerzeugnisse und verwandte Erzeugnisse (BT-Drucksache 18/7218)“ statt. Eingeladen hat der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des deutschen Bundestages.

Zu diesem Anlass lohnt es sich mal, die Liste der eingeladenen Sachverständigen näher zu betrachten. ... (mehr)

E-Zigarette in Belgien bald überall zu kaufen


Schon bald soll die E-Zigarette mit Nikotin-Gehalt in Belgien völlig legal sein. Wie das Kabinett von Gesundheitsministerin Maggie De Block bekannt gab, soll der König bereits in ein paar Wochen einen entsprechenden königlichen Erlass unterzeichnen.

Dieser Erlass hat zur Folge, dass E-Zigaretten fortan nicht mehr ausschließlich in Apotheken, sondern in gängigen Geschäften zu kaufen sind. Dabei müssen die Zigaretten jedoch bestimmte Bedingungen erfüllen. Die Zigaretten dürfen demnach das maximale Flüssigkeitsvolumen von 2 Millilitern nicht übersteigen. Außerdem darf die Flüssigkeit nicht mehr als 20 Milligramm Nikotin pro Milliliter enthalten. Der Online-Verkauf ist verboten und das Mindesterwerbsalter liegt bei 16 Jahren.

Vergangene Woche hatte die CD&V dafür plädiert, dass auf die E-Zigarette Akzisen erhoben werden. Dieser Vorschlag werde im königlichen Erlass jedoch nicht berücksichtigt. (Belga)

Dampfer Petition
56.425 Stimmen setzen schon jetzt ein klares Signal fürs Dampfen! Die erste Hürde ist geschafft und die Petition 61453 hat das nötige Quorum von 50.000 Mitzeichnungen erreicht.
Insgesamt haben - nach bisherigen Zählungen - 51720 Personen die Petition online und 4705 Personen offline mitgezeichnet und es somit auf die stolze Summe von 56.425 Mitzeichnungen gebracht.
Wir hoffen natürlich, dass sich diese Zahl noch deutlich erhöhen wird, wenn erst einmal alle Offline-Mitzeichnungen ausgezählt werden konnten. Natürlich haben wir in unseren deutschlandweiten Offline Shops kräftig mitgesammelt.
Einer Debatte im Deutschen Bundestag, dass die neue Tabakrichtlinie (Artikel 20) nicht umgesetzt werden soll, steht damit aber vorerst nichts mehr im Wege.
Das Ziel jedoch ist noch nicht erreicht, denn die Politik muss nun ein klares Zeichen für das Dampfen setzen. Es ist also weiterhin nötig, Menschen auf die aktuelle Situation der Dampfer in Deutschland aufmerksam zu machen und für freies und genussvolles Dampfen zu kämpfen.
Avoria steht dabei immer an Eurer Seite! Vape on. Be free.

QUELLE : Avoria.de
Erste EU-Regierung empfiehlt E-Zigaretten für den Rauch-Stopp


Englands Gesundheitsministerium veröffentlicht Pro-Dampf-Statements
Zum ersten Mal in der Geschichte des Dampfens hat ein europäisches Gesundheitsministerium öffentlich die E-Zigarette als drastisch risiko-reduziertes, effektives Mittel zum Rauch-Stopp empfohlen. Am 19. August publizierte ‚Public Health England‘ zwei ausführliche Dokumente:
„E-cigarettes: an evidence update“ (E-Zigarette: Ein Update“) und „E-cigarettes: a new foundation for evidence-based policy and practice“ („E-Zigaretten: Eine neue Ausgangsbasis für eine faktenbasierte Politik und Praxis“)....(mehr)

Bilder der Dampfermesse RE
Bilder der Dampfermesse Recklinghausen 22.08.2015 sind hier nun endlich Online

Schaut einfach oben in die Fotogalerie
Sieg der Dampfer vor dem VfGH in Österreich


Das Urteil des VfGH in Österreich ist gefallen: Die geplante Monopolisierung von E-Zigaretten und die damit verbundene Verbannung der E-Zigaretten in die Trafiken ist ein verfassungswidriger Eingriff in das Eigentumsrecht. ... (mehr)

Erster Shop im Fadenkreuz




Der Startschuss ist gefallen. Der erste Online Shop ist im Fadenkreuz von Dampf-O-Pedia.

Tasty Vape Liquids


Beim schönen Grillabend in Bochum wurden die dort zu verkaufenden Liquids auf ihr Eigenschaften getestet. Es gab insgesamt 6 Testpersonen. 3 Männliche und 3 Weibliche Dampfer zwischen 22 und 41 Jahren.
Getestet wurden die Liquids in einem EgoOne Kopf mit 0,5 Ohm und einem Aspire ESP30 Mod.


Dies ist Teil 1 von 3 - Das heißt die ersten 7 Liquids im Test. Lest es euch durch und lasst euch inspirieren. Der 2te Teil wird nächste Woche folgen.
Hier gehts zum TEST

Falsche Fluppe, echt gesünder


Bloß ab in den Apothekergiftschrank zu den Nikotinkaugummis. Das wünschen sich manche Kritiker für die E-Zigarette. Dabei ist fraglich, ob sie wirklich so schädlich ist....(mehr)